Getränke gehörenauf eine eigene Karte.
Getränke ändern sich anders als Speisen. Ein Fass ist leer, ein Wein ist aus, am Wochenende gilt ein anderer Preis. Wenn das alles auf einer Karte mit den Speisen steht, druckt man die halbe Karte neu, um eine Zeile zu ändern.
Gratis-Paket ohne Kreditkarte, ohne Ende. Keine Mindestlaufzeit.
Die Getränkekarte am Tisch
Offene Weine, Cocktails, Fassbier und alles alkoholfreie in einer Karte. Mit Pflichtangaben, ohne dass du sie einzeln nachschlägst.
Vom Weingut am Ort, Jahrgang 2024.
Trocken, vom Kaiserstuhl.
Aperol, Prosecco, Soda, frische Orange.
Holunder, Prosecco, Minze, Limette.
Zitrone, Minze, frisch gepresst.
Selbst angesetzt, ungesüßt.
Eigene Karte, eigenes Aussehen
Die Getränkekarte darf schmal und schnell sein, während die Speisekarte großzügig mit Bildern bleibt. Beide Karten stehen nebeneinander, der Gast wechselt mit einem Tipp.
Ausverkauft in zwei Sekunden
Ein Getränk ausschalten dauert einen Tipp. Es verschwindet sofort von jedem Tisch, statt dass die Bedienung es zwanzigmal am Abend erklärt.
Platz für die Beschreibung
Auf Papier ist kein Raum für die Rebsorte, das Anbaugebiet oder die Bittereinheiten. Auf dem Bildschirm schon, und der Gast liest es genau dann, wenn er sich entscheidet.
Happy Hour und Wochenkarte
Eine zweite Getränkekarte für die Aktion anlegen, live schalten, danach wieder abschalten. Die Hauptkarte bleibt unangetastet.
Mengen und Zusatzstoffe
0,3 und 0,5, Glas und Flasche, Koffein und Chinin. Alles hinterlegbar, ohne dass die Karte unleserlich wird.
Günstiger als eine Auflage
Ab 9,90 € im Monat. Für mehrere Karten nebeneinander braucht es das Pro-Paket ab 19,90 €, immer noch weniger als ein Nachdruck im Jahr.
So kommst du dahin
Zweite Karte anlegen
Neben der Speisekarte eine Karte namens Getränke. Ab dem Pro-Paket sind bis zu drei Karten drin, mit Business fünf.
Nach Art sortieren
Alkoholfrei, Bier, Wein, Spirituosen, Heißgetränke. Der Gast filtert oben in der Leiste.
Auswahl einstellen
Du entscheidest, ob der Gast beim Scannen zuerst alle Karten sieht und eine antippt, oder ob er gleich in einer landet und über das Menü wechselt.
Die Sommerkarte in einem Satz
Getränkekarten ändern sich am häufigsten, Saison für Saison. Du sagst, was drauf soll, und bekommst einen Entwurf.
„Eine Sommerkarte mit allen Spritz-Varianten und Softdrinks.“
Mino nimmt nur, was du selbst eingetragen hast. Er erfindet keine Preise, und online geht die Karte erst, wenn du sie freigibst.

Deine neue KarteSommerkarte
Entwurf fertig- Aperol Spritz8,50 €
- Hugo7,90 €
- Hausgemachte Limonade4,50 €
- Eistee Pfirsich4,20 €
Häufige Fragen
Kann ich Speisen und Getränke trennen?
Ja, und das ist der übliche Weg. Du legst zwei Karten an, jede mit eigenen Kategorien. Der Gast sieht beide und wechselt mit einem Tipp.
Wie viele Karten darf ich anlegen?
Gratis und Starter haben eine Karte, Pro bis zu drei, Business bis zu fünf. Die Zahl der Getränke ist ab Starter unbegrenzt, im Paket Gratis sind es bis zu 10.
Kann ich Preise nach Uhrzeit ändern?
Automatisch nach Uhrzeit nicht. Der übliche Weg ist eine zweite Karte für die Aktion, die du live schaltest und danach wieder abschaltest. Das dauert zwei Tipps.
Sehen Gäste, dass ein Getränk aus ist?
Nein, ein ausgeschaltetes Getränk steht gar nicht erst auf der Karte. Das ist besser als ein durchgestrichener Eintrag, weil niemand danach fragt.
Getränke, Wein, Cocktails: die Karte heißt anders, die Arbeit dahinter ist dieselbe.

Passt auch dazu
Probier es an deiner eigenen Karte aus.
Das Paket Gratis kostet nichts, ohne Kreditkarte und ohne Ende. Wenn es passt, gibt es Fotos und eigenes Design ab 9,90 € im Monat.



