Die Karte ist lang.Das Licht ist dunkel.
In der Bar hat der Gast eine lange Karte in schlechtem Licht vor sich. Auf dem Handy ist sie hell, sortiert und durchsuchbar. Und wenn der Gin aus ist, steht er nicht mehr drauf.
Gratis-Paket ohne Kreditkarte, ohne Ende. Keine Mindestlaufzeit.
Dunkel, lesbar, am Tresen
In einer Bar ist es dunkel und laut. Die Karte muss auf dem Handy lesbar sein, ohne dass jemand nachfragen muss, was in einem Drink ist.
Gin, Campari, roter Wermut.
Bourbon, Zucker, Angostura.
Bourbon, Zitrone, Zuckersirup.
Sechs Gins zur Wahl, dazu Fever-Tree.
Limette, Minze, Soda.
Zitrone, Minze, frisch gepresst.
Cocktails mit allem, was drin ist
Zutaten, Stärke, Glas. Auf Papier fehlt dafür der Platz, auf dem Bildschirm nicht. Der Gast fragt seltener nach und bestellt sicherer.
Mehrere Karten nebeneinander
Cocktails, Bier, Spirituosen, Alkoholfrei. Jede als eigene Karte, damit keine davon zu lang wird.
Aktionen an und aus
Happy Hour, Sonderkarte fürs Wochenende, Aktion zum Spiel. Anlegen, live schalten, danach abschalten. Die Hauptkarte bleibt, wie sie ist.
Ausverkauft sofort weg
Ein Tipp, und die Flasche ist von der Karte. Besser als zwanzigmal am Abend erklären, dass es die nicht mehr gibt.
Suchen statt blättern
Bei sechzig Spirituosen sucht der Gast lieber, als zu scrollen. Die Filterleiste oben führt ihn in seine Kategorie.
Hell, auch im Dunkeln
Das Handy leuchtet von selbst. Keine Taschenlampe, kein Kellner, der die Karte zum Licht trägt.
Happy Hour sichtbar
Läuft sie gerade, steht sie oben auf der Karte. Auch Öffnungszeiten über Mitternacht sind kein Sonderfall.
So kommst du dahin
Karten nach Art trennen
Cocktails, Bier, Spirituosen, Alkoholfrei. Lieber vier kurze Karten als eine, durch die niemand scrollt.
Zutaten hinterlegen
Gerade bei Cocktails der Teil, der Rückfragen spart.
Codes auf Tische und Theke
Aufsteller, Untersetzer oder Aufkleber. Der Code bleibt, auch wenn die Karte wechselt.
Neue Drinks, neue Karte
Eine Bar lebt davon, dass sich die Karte ändert. Drucken lohnt sich dabei nie.
„Eine Winterkarte mit den warmen Drinks und den Klassikern.“
Mino nimmt nur, was du selbst eingetragen hast. Er erfindet keine Preise, und online geht die Karte erst, wenn du sie freigibst.

Deine neue KarteWinterkarte
Entwurf fertig- Hot Toddy9,50 €
- Irish Coffee8,90 €
- Negroni11,50 €
- Virgin Mojito7,50 €
Häufige Fragen
Kann ich mehrere Getränkekarten führen?
Ja. Ab dem Pro-Paket bis zu drei, im Business-Paket bis zu fünf. Der Gast wechselt mit einem Tipp zwischen ihnen, und du stellst ein, ob er beim Scannen zuerst die Auswahl sieht oder gleich in einer Karte landet.
Kann ich eine Happy Hour abbilden?
Über eine zweite Karte, die du zur Aktion live schaltest und danach wieder abschaltest. Preise nach Uhrzeit automatisch umstellen können wir bislang nicht.
Was ist mit der Preisangabenverordnung?
Für Gaststätten gilt, dass die Preise dort ersichtlich sein müssen, wo der Gast sie zur Kenntnis nehmen kann, und zusätzlich außen am Eingang. Die digitale Karte ersetzt den Aushang am Eingang nicht. Bei Fragen dazu hilft dir deine IHK weiter, das ist keine Rechtsberatung.
Können Gäste am Tisch bestellen?
Wenn du zum Paket Business das Bestellportal dazubuchst, ja. Es lässt sich jederzeit wieder abbestellen, den aktuellen Preis findest du unter Preise.
Bar, Kneipe, Club: dieselbe Karte, andere Worte.

Passt auch dazu
Probier es an deiner eigenen Karte aus.
Das Paket Gratis kostet nichts, ohne Kreditkarte und ohne Ende. Wenn es passt, gibt es Fotos und eigenes Design ab 9,90 € im Monat.



