Foto rein,Karte raus.
Die meisten Betriebe haben ihre Karte schon: gedruckt, als PDF von der Druckerei oder als Aushang an der Tür. Abtippen dauert einen Abend und macht Fehler. Hier fotografierst du die Seiten mit dem Handy oder wählst die Datei, und MenuStudio liest, was draufsteht. Gespeichert wird erst, wenn du die Liste geprüft hast.
Gratis-Paket ohne Kreditkarte, ohne Ende. Keine Mindestlaufzeit.
Aus Papier wird das hier
Dieselben Gerichte wie auf der gedruckten Karte, nur dass du einen Preis jetzt in Sekunden änderst statt neu zu drucken.
Tomate, Basilikum, Knoblauch.
VeganKalbfleisch, Thunfischcreme, Kapern.
Guanciale, Ei, Pecorino.
Tomate, Chili, Knoblauch.
VeganRind, Béchamel, Parmesan.
Nach Hausrezept.
Mit Beeren.
Mit dem Handy abfotografieren
Bis zu sechs Seiten auf einmal, direkt aus der Kamera. Das Bild wird vorher verkleinert und in Graustufen umgerechnet, das macht kleine Schrift besser lesbar.
Oder die PDF von der Druckerei
Die Datei, aus der deine Karte gedruckt wurde, geht genauso. Du musst sie nicht erst in Bilder umwandeln.
Du siehst alles, bevor es gespeichert wird
Was gelesen wurde, steht als Liste da: jede Kategorie, jedes Gericht, jeder Preis. Du änderst, was falsch ist, löschst, was nicht auf die Karte soll, und erst der Knopf darunter legt an.
Kategorien bleiben Kategorien
Was auf dem Papier unter Vorspeisen steht, landet in der Kategorie Vorspeisen. Du musst die Gerichte nicht erst einsortieren.
Nichts wird dazuerfunden
Gelesen wird, was auf der Karte steht: Name, Beschreibung, Preis, Kategorie. Allergene stehen selten auf einer Papierkarte und werden deshalb nicht geraten. Die trägst du danach je Gericht selbst ein.
Ab dem Paket Pro
Das Lesen läuft über KI und kostet Punkte aus dem Monatsguthaben. Pro hat 300 Punkte im Monat, Business 900. Wer ohne KI starten will, legt die Karte von Hand an oder lädt eine Tabelle hoch.
So kommst du dahin
Foto oder Datei wählen
Unter Karten auf Foto oder PDF tippen, die Seiten fotografieren oder die Datei auswählen.
Liste prüfen
Nach wenigen Sekunden steht da, was gelesen wurde. Preise mit Komma, Namen mit Umlauten, alles änderbar.
Anlegen und gestalten
Ein Knopf legt Kategorien und Gerichte an. Danach wählst du Design und Fotos, und die Karte ist bereit für den QR-Code.
Und danach die nächste Karte
Sind die Gerichte einmal drin, baut Mino jede weitere Karte aus ihnen. Die Mittagskarte, die Aktionskarte, die Karte für die Terrasse.
„Eine Mittagskarte mit allen Pastagerichten.“
Mino nimmt nur, was du selbst eingetragen hast. Er erfindet keine Preise, und online geht die Karte erst, wenn du sie freigibst.

Deine neue KarteMittagstisch
Entwurf fertig- Spaghetti Carbonara13,50 €
- Penne all'arrabbiata11,50 €
- Lasagne13,90 €
Häufige Fragen
Wie gut muss das Foto sein?
Gerade von oben, ohne Schatten über der Schrift, die ganze Seite im Bild. Handschrift und sehr verschnörkelte Schriften liest die Erkennung schlechter. Was sie nicht sicher lesen kann, siehst du in der Liste und korrigierst es dort.
Werden auch Allergene übernommen?
Nein. Übernommen werden Name, Beschreibung, Preis und Kategorie. Allergene raten wir nicht, dafür sind sie zu wichtig. Du hakst sie danach je Gericht an, aus den 14 Hauptallergenen der LMIV und drei weiteren Angaben.
Was passiert mit Fotos meiner Gerichte auf der Karte?
Bilder von Gerichten werden nicht ausgeschnitten. Fotos lädst du je Gericht selbst hoch, im Paket Gratis gibt es keine Fotos.
Kostet der Import extra?
Nein, er läuft über die KI-Punkte, die in Pro und Business jeden Monat enthalten sind. In Gratis und Starter gibt es keine KI; dort legst du Gerichte von Hand an oder per CSV.
Ob Foto, Scan oder PDF: gemeint ist immer die Karte, die schon da ist und nicht noch einmal abgetippt werden soll.

Passt auch dazu
Probier es an deiner eigenen Karte aus.
Das Paket Gratis kostet nichts, ohne Kreditkarte und ohne Ende. Wenn es passt, gibt es Fotos und eigenes Design ab 9,90 € im Monat.



